Schiller-Goethe-Denkmal, Jena 2009


30 Meter LED-Laufschrift mit vollständigem Text des Briefwechsels Schiller/Goethe
60 Messing-Bodenplaketten mit Blattumrissen


verbunden mit dem Kunstpreis der Stadt Jena 2008


Sie schlendern vom Bachsteinschen zum Kirstenschen Haus. Vermutlich stehen sie – ins Gespräch über die Metamorphose der Pflanzen vertieft – noch eine Weile vor dem Haus, in dem Schiller wohnt, bevor sie hinein gehen. Beim späteren Abschied freuen sie sich „auf eine öftere Auswechslung von Ideen". Schiller ist glücklich und schreibt Goethe bald einen Brief.

Die Messingplaketten mit Motiven unterschiedlicher Blätter, verlegt im Pflaster des Jenaer Marktplatzes, markieren den Schlenderweg um die Metamorphose der Pflanzen.
Am Haus Unterm Markt 1 wird die hier begonnene "Zweisamkeit" von Schiller und Goethe buchstäblich zum Leuchten gebracht. Ihr Briefwechsel ist in einer LED-Laufschrift an der Fassade zu lesen. Der bereits von Goethe edierte Briefwechsel ist einzigartig und das lebendigste Zeugnis ihrer Beziehung. Die kurzen Briefe laden zum Einstieg in die Lektüre ein und verwandeln den eilenden Passanten – einmal mit dem Lesen begonnen – in einen verweilenden Leser.

 

Intellektuelle Zweisamkeit

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