Mehrteilige Metallskulptur

DDR-Grenzzaun, entzinkt, geschweißt, neu verzinkt

Höhe bis 3 m, Bad Steben 2015


Ein Teil des DDR-Grenzzauns wurde zu Kunst – ein hartes Material weich organisch geformt.

Während der Grenzzaun abschreckte und sein Zweck die Trennung war, lädt die Skulptur ein, sich zu nähern, sich niederzulassen, zu reflektieren und zu kommunizieren.

Trotz ihres schweren und historisch belasteten Materials ist sie transparent und leicht. Sie ermöglicht Durchblicke und Ausblicke ohne dass das Vergangene aus dem Blick gerät.

Über die körperliche Wahrnehmung eines authentischen Stücks deutscher Geschichte können Besucher auch geistig mit ihr in Berührung kommen, sich mit ihr auseinandersetzen, sie erspüren.

 

Versinnlichung

Einheitsdenkmal für Bad Steben

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„Ohne Dinglichkeit, ohne Materialität ist Erinnerung nicht möglich“ (Hannah Arendt)

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